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Wallis: Neuer Publikumsrekord bei der Konzertreihe Forum Wallis |
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Mittwoch, den 22. Februar 2012 um 16:25 Uhr |
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Die Gruppe zur Sicherung eines starken Spitals im Oberwallis wehrt sich gegen die Entwicklung im Spital Wallis.
22.02.2012, 11:29
In einem Schreiben an die Oberwalliser Ärzte und Politiker betonen sie, dass der neue Verwaltungsrat vom Gesundheitsnetz Wallis eine Hetzjagd auf die Direktions-Führungsspitze gestartet hat. Unter der Leitung des VR-Präsidenten Charles Kleiber mussten vor allem Oberwalliser Köpfe rollen. Die Pläne sollen wohl zum Ziel dienen, das Oberwalliser Spital dem Frankreich orientierten, zentralistischen Befehlsregime unterzuordnen, heisst es weiter./buKleiber hat angekündigt, bis Ende März dem Gesundheitsnetz Wallis eine neue, zukunftsorientierte Struktur geben zu wollen. Für die Gruppe zur Sicherung eines starken Spitals im Oberwallis ist eine zentralistisch nach Sitten orientierte Struktur jedoch alles andere als zukunftsorientiert. Im Schreiben wird angekündigt, dass sich die Oberwalliser Bevölkerung wehren wird. Wenn es sein muss, auch mit dem Start einer Diskussion zum Anschluss des Oberwalliser Spitals an das Inselspital in Bern. Dort gelte das Spital als Partner, im Unterschied zum Zentralwallis, wo das Oberwalliser Spital als Milchkuh angesehen werde, welche die Fälle nach Sitten bringen soll, die künftig an das neue Spital im Chablais verloren gehen werden. Authors: rro
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Oberwallis: Ramon Zenhäusern an den alpinen Junioren-Weltmeisterschaften |
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Mittwoch, den 22. Februar 2012 um 16:22 Uhr |
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Ramon Zenhäusern fährt als einziger Oberwalliser an den 31. alpinen Junioren-Weltmeisterschaften in Roccaraso.Die 31. alpinen Junioren-Weltmeisterschaften in Roccaraso (ITA) finden vom 1. bis 9. März 2012 statt. In den italienischen Abruzzen kämpfen rund 40 Nationen um die Weltmeistertitel in den Disziplinen Slalom, Riesenslalom, Super G, Abfahrt, Kombination und im Teamwettbewerb./bjAuthors: rro
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Oberwallis: Ramon Zenhäusern an den alpinen Junioren-Weltmeisterschaften |
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Mittwoch, den 22. Februar 2012 um 16:22 Uhr |
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Die Gruppe zur Sicherung eines starken Spitals im Oberwallis wehrt sich gegen die Entwicklung im Spital Wallis.
22.02.2012, 11:29
In einem Schreiben an die Oberwalliser Ärzte und Politiker betonen sie, dass der neue Verwaltungsrat vom Gesundheitsnetz Wallis eine Hetzjagd auf die Direktions-Führungsspitze gestartet hat. Unter der Leitung des VR-Präsidenten Charles Kleiber mussten vor allem Oberwalliser Köpfe rollen. Die Pläne sollen wohl zum Ziel dienen, das Oberwalliser Spital dem Frankreich orientierten, zentralistischen Befehlsregime unterzuordnen, heisst es weiter./buKleiber hat angekündigt, bis Ende März dem Gesundheitsnetz Wallis eine neue, zukunftsorientierte Struktur geben zu wollen. Für die Gruppe zur Sicherung eines starken Spitals im Oberwallis ist eine zentralistisch nach Sitten orientierte Struktur jedoch alles andere als zukunftsorientiert. Im Schreiben wird angekündigt, dass sich die Oberwalliser Bevölkerung wehren wird. Wenn es sein muss, auch mit dem Start einer Diskussion zum Anschluss des Oberwalliser Spitals an das Inselspital in Bern. Dort gelte das Spital als Partner, im Unterschied zum Zentralwallis, wo das Oberwalliser Spital als Milchkuh angesehen werde, welche die Fälle nach Sitten bringen soll, die künftig an das neue Spital im Chablais verloren gehen werden. Authors: rro
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Wallis/Riederalp: Staatsräte machen mobil gegen Zweitwohnungsinitiative |
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Mittwoch, den 22. Februar 2012 um 16:10 Uhr |
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Die Gruppe zur Sicherung eines starken Spitals im Oberwallis wehrt sich gegen die Entwicklung im Spital Wallis.
22.02.2012, 11:29
In einem Schreiben an die Oberwalliser Ärzte und Politiker betonen sie, dass der neue Verwaltungsrat vom Gesundheitsnetz Wallis eine Hetzjagd auf die Direktions-Führungsspitze gestartet hat. Unter der Leitung des VR-Präsidenten Charles Kleiber mussten vor allem Oberwalliser Köpfe rollen. Die Pläne sollen wohl zum Ziel dienen, das Oberwalliser Spital dem Frankreich orientierten, zentralistischen Befehlsregime unterzuordnen, heisst es weiter./buKleiber hat angekündigt, bis Ende März dem Gesundheitsnetz Wallis eine neue, zukunftsorientierte Struktur geben zu wollen. Für die Gruppe zur Sicherung eines starken Spitals im Oberwallis ist eine zentralistisch nach Sitten orientierte Struktur jedoch alles andere als zukunftsorientiert. Im Schreiben wird angekündigt, dass sich die Oberwalliser Bevölkerung wehren wird. Wenn es sein muss, auch mit dem Start einer Diskussion zum Anschluss des Oberwalliser Spitals an das Inselspital in Bern. Dort gelte das Spital als Partner, im Unterschied zum Zentralwallis, wo das Oberwalliser Spital als Milchkuh angesehen werde, welche die Fälle nach Sitten bringen soll, die künftig an das neue Spital im Chablais verloren gehen werden. Authors: rro
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